Die Chronologie der Papierfabrik August Koehler SE ist die Geschichte eines weltweiten Erfolges und sie ist bei aller Größe der heutigen Firmengruppe eine Familiengeschichte geblieben.
Schon 1751 entstand im Tal der Rench im mittleren Schwarzwald, nahe bei Oberkirch, eine kleine Papiermühle. 1807 übernahm Otto Koehler aus Ettlingen den Betrieb und gründete das Familienunternehmen, das sich in acht Generationen zum Weltunter- nehmen entwickelte und heute an drei Standorten in Deutschland hochwertige Spezial-papiere herstellt.
Erfolg brachten vor allem Qualitätspapiere im grafischen Bereich und der frühe Blick über die Grenzen hinaus. Die europäischen Exportmärkte werden seit über hundert Jahren betreut.
In den kommenden Generationen entstanden neue Papiermaschinen und neue veredelte Produkte wurden entwickelt. Zu den weltweit bekannten und erfolgreichen Koehler-Produkten gehören heute die Thermopapiere – größter Umsatzträger, der auch in Zukunft das dynamische Wachstum von Koehler sichert. Die reacto® Selbstdurch-schreibepapiere sind für Koehler ein weiterhin bedeutendes Produktsegment. Dekorpapiere für Flächen und Kanten stellen einen Wachstumsmarkt mit Zukunft dar. Die Koehler Feinpapiere und farbigen Eulerpapiere garantieren die Sortenvielfalt, durch welche die Koehler-Gruppe weltweit bekannt geworden ist.
Mit seiner Innovationskraft und seinen erstklassigen Produkten ist Koehler international zu einem Begriff geworden, als eine Unternehmensgruppe mit klaren Strukturen und Perspektiven. Mit über 70 % liegt ihr Exportanteil an der Spitze in der deutschen Papierindustrie. Koehler ist rund um den Globus mit qualifizierten Vertretungen und eigenen Verkaufsbüros präsent.
Die Firmenphilosophie, die Erträge des Unternehmens konsequent in die Verbesserung der Produkte, in moderne Produktionsanlagen und in die Entwicklung neuer Qualitäten zu investieren, bewährt sich seit Jahrzehnten. Kunden und Mitarbeiter in den Mittelpunkt aller Überlegungen zu stellen, war und ist das wichtigste Erfolgsrezept.