Öko-soziale Verantwortung ist sozusagen das "Must-Have" des 21. Jahrhunderts. Man kann aber durchaus auch schon viel länger mit Natur, Umwelt und der Gesellschaft in Einklang leben - gerade als Unternehmen.
Vor mehr als 300 Jahren, als die Firma KATZ gegründet wurde, boten die heimischen Wälder und die Flüsse direkt von der Firmentür die unverzichtbaren Rohstoffe für Firmengründer Johann Georg Katz. Die Fähigkeiten der Menschen, ihre Loyalität zum Unternehmen, ihr Ideenreichtum und ihr Fleiß waren stets die unabdingbaren Faktoren, um aus den Fichtenstämmen via Kraft aus den Wasserturbinen mehr zu machen als nur Eisenbahnschwellen oder Telegrafenmasten. Diese Ressourcen zu respektieren und sie pfleglich zu behandeln, gehörte mit zu den existenziellen Voraussetzungen, die unser Unternehmen seit seinen Anfängen niemals aus den Augen verlor.
Von der ersten Stunde an wurde bei der Firma KATZ nicht nur Holz als Rohstoff eingesetzt, es wurde und wird auch heute noch ein nachhaltiges Wiederaufforstungsprogramm gepflegt, das auch weiterhin die Nutzung dieses umweltfreundlichen Materials erlaubt - und zwar ohne es von weit her mit großem logistischen Aufwand zu beschaffen.


Der Fluss Murg, setzte dem räumlichen Wachstum der Firma KATZ schon lange eine natürliche Grenze. Wir verübeln ihm das nicht. Weil wir wissen: Wachstum in der Qualität trägt uns ohnehin weiter. Die Murg wird bei der Produktion unserer Holzschliffpappe nicht belastet. Etwa zweimal im Jahr öffnen die Fachleute von The KATZ Group den geschlossenen Wasserkreislauf der Produktion und verbinden ihn mit der örtlichen Kläranlage, die das KATZ-Wasser spielend in ihr System aufnimmt.
Wir wissen aber auch, wie wir die Wertschöpfung darin so gut und so nachhaltig hin bekommen, wie nur möglich.
